Die Maca-Pflanze und ihr „Schatz“

Schon vor Jahrtausenden nutzten Menschen die Maca Wurzel – jetzt ist sie auf dem Siegeszug um die Welt.

Maca-Anbau

Maca wird seit 2000 Jahren bereits von den Inkas in den peruanischen Anden in einer Höhe von bis zu 5000 Meter über dem Meeresspiegel angebaut. Die Maca-Pflanze gedeiht auf dem Junin Plateau (Peru), wo nichts mehr wächst, mit kräftigem Wind, starke Temperaturschwankungen und hoher Sonneneinstrahlung. Aufgrund dieser Bedingungen zählt Maca zu den sogenannten extrem ophilen Pflanzen, die besondere Eigenschaften entwickeln mussen, um ihr Überleben zu sichern.

Bereits die Inkas machten die ersten Maca-Erfahrungen. Sie schrieben Maca positive Effekte und Kräfte zu. Maca ist extrem nährstoffhaltig, da sich die Knolle besonders viele Spurelemente und Nährstoffe aus den Böden zieht, da der vulkanische Boden in den Anden sehr mineralreich ist, enthält Maca viele für den Körper wichtige Minerale. Die Maca Wurzel enthält Eiweiße, viel Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe und nahezu alle Vitamine (Vitamin A, Vitamin B1, B2, B3, B12, Vitamin C, Vitamin D und sogar Vitamin E).

Black Maca für den Mann

Black Maca

Wissenswertes

100% gelbes, rotes und schwarzes Maca Pulver unterscheiden sich nur minimal in der Farbgebung, sind aber alle drei gelbe Pulver. Das liegt daran, das beim Maca lediglich die äußere Haut zur Namensgebung beiträgt. Der Rest von der Wurzel ist farblich nahezu identisch mit Maca von den anderen Sorten. Rotes Maca Pulver ist auch gelb, nur mit einem sehr dezenten Rotstich. Vermahlen ist der Farbunterschied für das bloße Auge kaum erkennbar.